So funktioniert GPS

Zweimal täglich umkreisen 24 Satelliten die Erde und geben dabei permanent Positionssignale ab. Über die Laufzeitunterschiede zwischen den einzelnen Satelliten berechnet der GPS-Empfänger schließlich die eigene Position - und so weiß man immer, wo man sich gerade befindet - eine Sache, die zu Zeiten der Kartennavigation gar nicht so selbstverständlich war. Um den eigenen Standort zu bestimmen, benötigt man übrigens eine Verbindung zu mindestens drei Satelliten.

Anhand der von den Satelliten gelieferten Daten kann man nun zum Beispiel sein Auto durch die Stadt navigieren, ein Schiff an den gewünschten Hafen bringen oder eben eine mit einen GPS-Gerät aufgezeichnete Mountainbiketour nachfahren.

Navigation im Outdoorbereich

Um im freien Gelände navigieren zu können, benötigt man einen GPS-Empfänger. Hierzu wurden eigens Geräte konzipiert, die sich durch folgende Eigenschaften auszeichnen:

  • stoß- und wasserfest
  • klein und handlich
  • leicht bedienbar

Diese GPS-Empfänger sind mittlerweile so ausgereift und billig, dass sie praktisch von jedermann benutzt werden können.