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Ruta #95319: Genusstour rund um den Langerscheid

Categoría: Equitación
Germany » Nordrhein-Westfalen » Eifel » Nationalpark Eifel

Diese Rundtour ist ein Genussritt! Ausgangspunkt ist die Wanderreitstation Hirschrott, inmitten des Nationalparks Eifel gelegen. Über den Eifelsteig mit herrlichen Ausblicken auf die Landschaft der Rureifel und den Rursee geht es nach Hammer, wo Ross und Reiter Pause machen. Zurück führt der Weg durch die wild romantischen Bachtäler und Buchenwälder des Nationalparks Eifel.

Ausgangspunkt für diesen Rundritt ist die Wanderreitstation Hirschrott. Von hier aus geht es zunächst entlang des Talbodens in das Nachbarörtchen Erkensrur. Ab hier steigt der Weg parallel zum Tal an und gewinnt rasch an Höhe. Kaum oben angekommen, bieten sich wunderbare Ausblicke auf die Wälder und Täler des Nationalparks Eifel bis hinüber zur Dreiborner Hochfläche.

Nördlich von Erkensruhr biegt der Weg links auf den Eifelsteig ab. Diesem folgen wir ein gutes Stück parallel zur Rur und passieren einen der Highlights der Strecke, den Eifel-Blick Wolfshügel. Von hier aus bietet sich ein herrlicher Blick in das Tal der Rur vor ihrer Mündung in den Obersee.

Südlich von Dedenborn verlassen wir den Eifelsteig und reitet wieder nach Süden. Der Weg führt über eine offene Hochfläche und noch einmal kann man die weite Aussicht über das Rurtal genießen. Dann geht es wieder hinein  in den Wald, wo viele Wege zu einem langen Trab oder Galopp einladen. Schließlich geht es hinab ins Riffelbachtal, dem wir bis zum Zwischenziel, der Ortschaft Hammer, folgen. Kurz vor Hammer mündet der Weg in einen tiefen Hohlweg, gesäumt von alten knorrigen Hecken. Nun sind es nur noch wenige Minuten bis zum Gasthaus Hammer. Für die Pferde steht ein Anbindebalken zur Verfügung, für die Menschen entweder ein Plätzchen auf der Sonnenterrasse oder im urigen Gastraum.

Zurück geht es zunächst wieder durch das Riffelbachtal, dann jedoch biegen wir rechts ab und reiten durch die malerischen Bachtäler des Nationalparks Eifel in Richtung „Rothe Kreuz“. Überall am Wegesrand blüht der Fingerhut in voller Pracht, wer im Frühsommer hier reitet, dürfte sich an einer üppigen Ginsterblüte erfreuen. Das so genannte „Eifelgold“ wächst hier ebenfalls in Hülle und Fülle. Gut zu beobachten ist der von der Nationalparkverwaltung geförderte Vegetationwandel: Der immer noch dominierende Fichtenbestand wird zugunsten der Ur-Laubwälder zunehmend reduziert und erste junge Buchen und Eichen erobern sich ihren Platz zurück.

Kurz vor dem Forsthaus „Rothe Kreuz“ biegt der Weg wieder nach Osten ab und führt in einem Bogen in das malerische Püngelbachtal. Tief unter uns rauscht der Püngelbach, ein Quellbach der Erkensrur, der sich tief in das Gestein eingeschnitten hat. In Serpentinen führt der Weg immer weiter hinunter, bis wir fast das Niveau des Baches erreicht haben. Buchen und noch mehr Fichten prägen den Wald in diesem herrlichen Stück Eifel. Nach rund vier Stunden Reitzeit erreichen wir dann wieder unseren Ausgangspunkt Hirschrott.

Weitere Infos zur Tour und Tourenscout
Dorothee Wintersohle und Frank Mendel
Wanderreitstation Hirschrott

Karte
Nationalpark-Karte des Eifelvereins (Nr. 50), 1:25.000

 

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