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Technical data

Hosszúság69,0 km Szintkülönbség517 m Way down500 m Tartam04:00 h:m Dátum08.10.2025
Értékelések Author Vidék Szórakozás Kondíció Technika

Statisztika

572 Views Értékelések 1 Letöltés átlag
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Mit einer Gruppe von 12 Personen reisten wir an die Blumenriviera Ligurien vom 05.10.-10.10.2025 mit Stützpunkt im Bike-Hotel Raffy (hotelraffy.it) in Diano Marina. Dieser Ort ist ideal für Tourenrad-, Rennradstrecken am extra schönen Radweg der Superlative, zwischen der französischen Grenze im Westen und Genua der Hafenstadt im Osten. Der Radweg ist zwischen Imperia und Cervo derzeit leider in Reparatur, soll aber bereits im nächsten Jahr wieder hergestellt sein und stellt dann eine durchgehende Verbindung bis nach Rom dar. Von Diano Marina startet man aber auch die Touren ins Hinterland in die schön gelegenen Täler mit riesigen Olivenhainen. Auch hier sind Touren- und Rennräder, aber auch Mountainbikes im Einsatz. Natürlich ist am Stützpunkt auch die Badehose gefragt. Jetzt im Oktober hat das Wasser immer noch um 20 Grad Celsius, der schöne Hotelpool war etwas kälter.

Unsere Reise begann mit der Anreise aus Deutschland mit dem Reiseunternehmen Waldherr aus Waging am See (www.waldherrbus.de). Das Unternehmen war sehr gut mit einem nagelneuen Tourliner der Marke Neoplan und mit einem geschlossenen Anhänger ausgestatt. Somit waren die Bikes über Nacht sicher eingeschlossen, die Akkus der Räder wurden auf den Zimmern geladen. Ein Tourguide mit Namen "Davide" führte uns die 4 gebuchten Touren bestens in die Gegend. Er studierte in Köln "Deutsche Sprache" und war damit ein Garant dafür, dass die Reise ein voller Erfolg wurde.

2. Tour Imperia - Sanremo-Imperia

Die 2.Tour am 07.10.25 startete direkt am Hotel. Der Guide Davide führte uns über winkelige Seitenstraßen hinauf zum Cap Berta. Der Autoverkehr war nach den ersten Anstiegen auf Asphaltstraße bis hinauf zum Scheitelpunkt kein Problem mehr. Oben angekommen ein schöner Blick zurück auf Diano Marina und den ganzen Strand entlang bis Cervo. Die Abfahrt hinunter nach Imperia war kurvenreich aber ungefährlich. Am eigentlich Startpunkt, dem Radweg angekommen, wurden wir leider abgewiesen, weil die bestehenden Arbeiten am Radweg noch nicht abgeschlossen waren. Davide führte uns über verkehrsärmere Straßen zum nächstmöglichen Einstieg in den Radweg. Am ehemaligen Bahnhof von Imperia begann dann die Reise auf dem Radweg. Wir bekamen Vorinformationen vom Guide, wonach auf dieser Strecke die Tunnels beleuchtet sind und man mit Musikbegleitung fährt. Es war kaum zu glauben aber da merkte man, dass die Italiener radbegeistert, musikalisch und sportlich ambitioniert sind. Solche Tunneldurchfahrten (drei- zum Teil vierspurig: Fußgänger, Radfahrer zweispurig) sind reinster Luxus. Die Beleuchtung ist angebracht, denn die Fußgänger und die Rennradler kommen im Dunklen auf einen zu!

Ein erster Halt erfolgte bei San Lorenzo al Mare mit Einkehrmöglichkeit und Strandgang. Danach folgt der längste Tunnel (ohne Musikbegleitung). Es folgten immer wieder Ampeln am Radweg, die den Verkehr zum Strand regeln. Die Grünphase für Radler ist etwas kurz, was bei einer Gruppe von 12 mit Guide 13 Radlern zum Abriss kommt. Hier musste die erste Gruppe manchmal warten. Mit gebührendem Abstand zwischen den Radlern kommt es unweigerlich zum sogenannten Ziehharmonikaeffekt. Die hinteren Radler mussten ordentlich strampeln um dran zu bleiben. Auf den Bergstrecken ist das einfacher. Der Radweg zieht sich meistens über Wasserniveau in Richtung Sanremo hin, mit schönen Ausblicken auf das Meer. In Sanremo angekommen parkten wir die Räder an einem Marktplatz beim alten Bahnhof. Unser Guide gab für und eine kurze Sightseeingtour durch die Stadt, danach hatte man Zeit für eigene Routen.

Die Rückfahrt erfolgte auf größtenteils identischer Strecke. Der Guide fuhr mit uns auf dem Rückweg abweichend vom Hinweg zu imposanten Ausblicken (siehe Track). In Imperia wurden wir wieder von unserem Busfahrer Florian Waldherr empfangen. Er war zuvor mit uns die Strecke bis Sanremo mitgeradelt und ist dann alleine zurück nach Diano Marina um uns mit dem Bus entgegen zu fahren, damit wir nicht im Straßenverkehr über Cap Berta zurückfahren mussten. Ein besonders freundlicher Service! Ebenso wechselte er sich mit dem Guide als Wache bei den abgestellten Rädern ab.

Hinweis: Auf der vorgestellten Tour mit den beleuchteten Tunnels ist es trotzdem angeraten das eigene Rad zu beleuchten! Mein Garmin 25 zeichnete die Strecke im Tunnel nicht mit auf, es wurden nur 60 km angezeigt, mit Abgleich anderer Mitradler war jedoch eine Strecke von ca. 70 km richtig.

 

Further information at

https://www.hotelraffy.it/de/

Túra fotóalbuma

Túratérkép és magasságprofil

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Minimum height -24 m Maximum height 197 m Részletes nézet

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Túra: Ligurien 2 Diano Marina-Capo Berta-Imperia-Sanremo-Imperia
jelleg: Hegyi kerékpár
Hosszúság: 69,0 km
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Értékelés: Vidék Szórakozás Kondíció Technika