Unsere jährliche Abschlusstour führt uns schon seit vielen Jahren nach Maria Eck und weiter zur schönen Waldkapelle. Mit dieser Tour wollen wir uns an die vergangenen sportlichen Unternehmungen des Jahres per Rad und zu Fuß erinnern und in der Kapelle besinnlich ein Dankeschön ausbringen. Meistens haben wir schönes Winterwetter, so wie heute. Im Tal dicker Nebel, der sich auch um die Mittagszeit nicht lichtete. Wir waren dagegen bis zur frühen Nachmittagszeit in der Sonne und erst im Abstieg auf Höhe Scharam hatten wir die Nebelsuppe.
Wir starteten an den kostenlosen Parkplätzen (auch Ladesäulen für E-Autos vorhanden) beim Siegsdorfer Bahnhof. Am Mammutmuseum vorbei, die Traun überquerend, danach gleich links und vor dem Traunkanal rechts aufwärts die Treppen bis man zum Einstieg der Tour kommt. Auf einem Karrenweg ist ein kurzes Waldstück zu durchwandern dann kommt man zum Lichtsberg. Über einen Wiesenweg geht es stetig bergauf bis wir dann zur Straße nach Maria Eck einmünden. Ein paar hundert Meter muss man nun auf der Straße zurücklegen, ehe man dann in den schönen Wanderweg rechts neben der Straße verlaufend, hinauf bis zur Klosterkirche, ohne Autoverkehr wandern kann. Eine Besichtigung der Kirche lohnt, nicht nur jetzt im Winter, wenn die Krippe aufgebaut ist und der Christbaum am Altar steht.
Unser Weg führt noch weiter, an der Klosterwirtschaft vorbei aufwärts, dann links unter einer Einfahrt hindurch und gleich wieder echts bergauf zum Mittereggstadel und dann noch weiter bis zum Endpunkt der Tour, zur Waldkapelle. Hier kann man in der Kapelle meditieren und nebenan in der Grotte ein paar Kerzerl anzünden.
Zurück gelangt man auf gleichem Weg bis zum Mittereggstadel. Hier legten wir unsere Pause direkt am kleinen Teich ein. Danach gingen wir noch in die Klosterkirche (Antoniuskapelle) mit dem besonders schönen Blick hinunter auf die Wallfahrtskirche Maria Eck mit dem dahinter liegenden Nebelmeer.
Zurück geht es abwärts auf selben Weg wie auf dem Hinweg bis zu dem Punkt, an dem wir in die Straße nach Maria Eck von Lichtsberg kommend eingemündet sind. Nun geht es abwärts in Richtung Eisenärzt und unmittelbar vor der Bahnlinie gehen wir links am Bahngleis entlang und zweigen dann in die Traunaue nach Höpfling ab. An einem kleinen, bemoosten Wasserfall sind noch ein paar wenige Höhenmeter zu überwinden, danach geht es nach Höpfling, dort über die Traunbrücke und danach zum Endspurt links am orographisch rechten Ufer der Traun bleibend, bis zum Bahnhof nach Siegsdorf zurück.
Túra fotóalbuma
Túratérkép és magasságprofil
Megjegyzések
