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Itinerario #87386: Wanderung Nüziders Gamsfreiheit Schwarze Furka,Formariensee,Freiburger Hütte,...

Categoria: Itinerario escursionistico
Austria » Vorarlberg » KLostertal Walgau » Bludenz

Obere Furkla beim Sonnenaufgang

 

Wanderung von Nüziders nach Dalaas.

Optimaler Ausgangspunkt ist der Parkplatz der Muttersbergseilbahn Talstation in Bludenz

Von Nüziders über Untere und Obere Furkla zum Elser Fürkele. Weiter zur Gamsfreiheit, 2211 müdM über diese hinweg wieder auf ca. 1700 müdM absteigen zur Faludriga Alpe 1715 müdM an dieser vorbei  zur Schwarzen Furka 1199 müdM aufsteigen, um anschließend durch die Enge 1978 müdM durch die Lange Furka zum Formarinsse und zur Freiburger Hütte 1931 müdM abzusteigen. Nach einer kleinen Stärkung kann dann die Schlussettappe nach Dalaas auf 835 müdM in Angriff genommen werden.

Mit dem öffentlichen Bus kann der Rückweg nach Bludenz und Nüziders wieder problemlos zurückgelegt werden.

Die gesamte Wanderung hat 28km sowie ca.2200Höhenmeter und dauert mit Pausen etwa 10h30min. Eine konditionell anspruchsvolle, wunderbare und zugleich einmalige Wanderung durch ein Naturschutzgebiet im Lechquellengebirge.

 

Nüziders  bis Elser Fürkele                           2h30min,5,57km von 600müdM, 1865müdM     1265m

Elser Fürkele bis Gamsfreiheit                     1h40min, 3,5km von 1865müdM , 2211müdM     356m

Gamsfreiheit Pause                                        20min

Gamsfeiheit bis Schwarze Furka                  1h55min,5,48km 1715müdM     1999müdM   516m

Schwarze Furka Pause                                    25min

Schwarze Furka bis Freiburger Hütte            1h15min 4,34km

Freiburger Hütte Pause                                   20min

Freiburger Hütte bis Dalaas                            2h18min,8,21km

gesamt                                  560min                  2137mHöhe

Namensgebung

Die Bezeichnung "Lechquellengebirge" ist ohne Zweifel zutreffend. Denn der größere Teil der Gebirgsgruppe umfasst den jungen Lech mit seinen beiden Quellbächen Formarinbach und Spullerbach. Gleichwohl handelt es sich hier um einen Kunstbegriff, geschaffen von Walther Flaig zu einer Zeit, als die bergsteigerische Erschließung der Alpen schon weitgehend abgeschlossen war. Früher wurde die Gebirgsgruppe entweder als Klostertaler Alpen bezeichnet oder gleich zu den Lechtaler Alpen östlich des Flexenpasses dazugerechnet.

Naturschutz

Das Biosphärenreservat Großes Walsertal umfasst auch Teile des Lechquellengebirges. Besonders interessant sind die Kernzonen, die nach den Vorgaben der UNESCO Bestandteil eines jeden Biosphärenreservats sein müssen. Im Lechquellengebirge befinden sich zwei größere Kernzonen, das Gadental und das Gebiet Faludriga Nova. Die Gebirgswälder in diesen Kernzonen werden seit einigen Jahren nicht mehr forstwirtschaftlich genutzt. Dadurch bieten diese Kernzonen bereits heute das in den Nördlichen Kalkalpen selten gewordene Bild naturnaher Gebirgs(ur)wälder mit Bäumen der unterschiedlichsten Altersklassen sowie einem hohen Totholzanteil. In der Zukunft dürfte der Wert dieser Gebiete für den Naturschutz aber auch für den Tourismus weiter zunehmen.

Im Lechquellengebirge gibt es die folgenden Naturschutzgebiete:

  • Gadental, eingerichtet 1987, Fläche 1.336 ha
  • Gipslöcher Oberlech, eingerichtet 1988, 21 ha
  • Bödener Magerwiesen, eingerichtet 1991, 16,5 ha
  • Faludriga Nova, eingerichtet 2003

 

http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCziders 

 

http://dav-freiburg.de/de/huette/freiburger_huette.php

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Dalaas

 

http://formarinsee.com/

 

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