Österreich » Salzburg » Saalachtal » Leogang
Charakteristik
Eine tolle Fahrt durch wunderschöne Bergkulissen der Leoganger und Loferer Steinberge. Schön gelegener Stausee mit prima Fahrt hinter dem See. Die Tour ist ähnlich der Tour 39 vom Moser Bike Guide 4.
Tourverlauf
In Pürzelbach parkt man am besten gleich am ersten Parkplatz, der privat bewirtschaftet wird und zahlt in der Jausenstation zwei Euro. Dafür erhält man von der netten Wirtin auch eine sehenswerte Quittung.
Los geht´s hinauf die Route zur Kallbrunnalm, die zum einem schönen Stop einlädt. Frisch gestärkt rollt man hinunter zum Stausee. Sehr steil führt der Weg hinauf zur Materialseilbahn der Ingolstädter Hütte. Von hier ab radelt man wieder zurück und kann nochmals das tolle Seepanorama genießen.
Weiter führt der Forstweg in Richtung Forsthaus Falleck und weiter nach Hirchbichl. Von dort aus kann man an der Hufnagelkreuzung einen Abstecher zur Litzalm (Wegpunkt in Datei) machen.
Wer dies nicht möchte, kann nach einer weiteren Abfahrt in Stocklaus im Gasthof Lohfeyer einkehren und sich für den letzten Aufstieg hinauf nach Pürzelbach stärken.
Rastmöglichkeiten
- Jausenstation Pürzelbach (Startpunkt)
- Kallbrunnalm (Wegpunkt in Datei)
- Litzalm (Wegpunkt in Datei)
- Gasthaus Lohfeyer (Wegpunkt in Datei)
Eine tolle Fahrt durch wunderschöne Bergkulissen der Leoganger und Loferer Steinberge. Schön gelegener Stausee mit prima Fahrt hinter dem See. Die Tour ist ähnlich der Tour 39 vom Moser Bike Guide 4.
Tourverlauf
In Pürzelbach parkt man am besten gleich am ersten Parkplatz, der privat bewirtschaftet wird und zahlt in der Jausenstation zwei Euro. Dafür erhält man von der netten Wirtin auch eine sehenswerte Quittung.
Los geht´s hinauf die Route zur Kallbrunnalm, die zum einem schönen Stop einlädt. Frisch gestärkt rollt man hinunter zum Stausee. Sehr steil führt der Weg hinauf zur Materialseilbahn der Ingolstädter Hütte. Von hier ab radelt man wieder zurück und kann nochmals das tolle Seepanorama genießen.
Weiter führt der Forstweg in Richtung Forsthaus Falleck und weiter nach Hirchbichl. Von dort aus kann man an der Hufnagelkreuzung einen Abstecher zur Litzalm (Wegpunkt in Datei) machen.
Wer dies nicht möchte, kann nach einer weiteren Abfahrt in Stocklaus im Gasthof Lohfeyer einkehren und sich für den letzten Aufstieg hinauf nach Pürzelbach stärken.
Rastmöglichkeiten
- Jausenstation Pürzelbach (Startpunkt)
- Kallbrunnalm (Wegpunkt in Datei)
- Litzalm (Wegpunkt in Datei)
- Gasthaus Lohfeyer (Wegpunkt in Datei)




Angebliches Bikeverbot
Update: Es stimmt, an dem Gatter der Auffahrt zur Kallbrunner Alm steht ein Bikeverbotsschild. Es muss nicht beachtet werden, wir haben mit den Almbesitzern gesprochen - es geht hierbei (wie so oft in Österreich) um die Haftung der Landeigentümer. Oben auf der Alm hockte eine ganze Horde Biker in der Sonne und ließ sich die Schorle schmecken ... schöne Tour !!Im Herbst am schönsten ! Danke für's Einstellen, FredAnna.
Für Biker gesperrt
Sind die Tour am 15.06.09 gefahren und mussten leider feststellen daß biker hier nicht erwünscht sind. Schon die Auffahrt zur Kallbrunna ist für Fahrräder gesperrt.Biken durch's Heidi-Land
Wir haben die Tour ab Pürzelbach (dort geparkt) letztes Jahr gemacht - super schön, zwischen Kallbrunnalm und der kurzen Abfahrt zum Stausee fühlt man sich echt in's Heidiland versetzt - Almen, glückliche Kühe und im Hintergrund ein paar weiße Gipfel.. perfekt.wir sind dann aber hintenrum über die Nordschleife wieder runter und haben die Abzweigung nach Pürzelbach "verpaßt", so dass wir ganz unten im Tal angekommen sind. Blöde Gesichter und dann rote Köpfe, weil die steile Strecke vom Tal nach Pürzelbach zum Parkplatz weder sehr schön noch entspannend ist... Naja, nächste Mal wissen wir's besser und rasen nimmer so kopflos runter...
P.S. Am Zufluß vom Stausee kann man nach der Bergfahrt wunderbar die heißen Füße und andere erhitzte Körperteile kühlen. Der Wildbach ist wie aus dem Bilderbuch!
Super Tour! Super steile Passagen vom Stausee zur Materialseilbahn, sehr viel Flow beim wieder runterfahren. Tolles Panorama. Aufpassen, teilweise viele Wanderer.