Login

Forgotten password?

Cookies have to be accepted!
Your browser's cookie functionality is disabled. Please enable this functionality.

Not a member yet?

Register now
Login

Available for registred users only

Log in to use this feature.

Forgotten password?

Cookies have to be accepted!
Your browser's cookie functionality is disabled. Please enable this functionality.

Not a member yet?

Register now
Filter
Categories
Advanced filters
  • Distance (km)
  • Height
Save filters Reset filter

TrackRank

QRCode

Technical data

Distance19,8 km Height602 m Way down599 m Duration06:35 h:m Date09.11.2025
Scores Author Landscape Fun factor Fitness Technique

Statistics

512 Views Scores 6 Downloads Average
Rate
  • Track data sheet
  • Directions
  • Downloads

Unsere heutige Tour lautet: "Ein alter Wolf weiß, wo es langgeht."

Wo könnte das sein?

Richtig, wir wollen u.a. zum Ferdinandstein wandern, wo einst der letzte freilebende Wolf geschossen wurde.

"Der Ferdinandsstein befindet sich innerhalb des Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt im Nationalpark Harz rund 5 km südsüdwestlich von Ilsenburg. Er liegt auf den Hochlagen zwischen Oberem Gebbertsberg (ca. 640 m ü. NHN) im Nordwesten und Wolfsberg (ca. 675 m) im Ostnordosten. Etwa 250 m westlich des Felsens (639 m) ist auf topographischen Karten ein Vermessungspunkt auf 638,6 m Höhe verzeichnet.

Der Ferdinandsstein erinnert an den letzten freilebenden Wolf, der im Harz erlegt wurde. Nahe dem Ferdinandsstein, in den der Schriftzug Ferdinand’s Stein eingemeißelt ist, befindet sich ein Felsen mit der eingemeißelten Inschrift: „Hier schoß Ferdinand Graf zu Stolberg-Wernigerode am 23ten Merz 1798 einen Wolf“."

Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinandsstein

Anforderungen?

  • mittelschwere Tour (2 Stiefel)
  • Kondition kann nicht verkehrt sein
  • Jeder wandert auf eigene Gefahr!
  • ca. 20 km und ca. 600 Höhenmeter
  • Trittsicherheit (kann nie schaden)
  • Schwindelfreiheit (kann nie schaden)
  • gleichmäßig, situativ angepasst mit Zeit zum Schauen und dennoch zügig und bedacht werden wir diese Aufgabe meistern

Was erwartet uns?

  • Ca. 6 Stempelstellen der Harzer Wandernadel.
    Wir erfahren, wo einst der letzte freilebende Wolf geschossen wurde.
  • Start in Oehrenfeld (ein Ortsteil von Drübeck)
  • Es geht immer bergauf durch Bereiche, wo einst Wald stand. Nun stehen dort zum Teil kleinere bzw. mittelgroße Birken - zur Zeit noch mit prächtiger Laubfärbung.
  • eine defekte (undicht wirkende) Schutzhütte
  • Jack the Ripper - Einstieg in eine Abfahrt für Mountainbiker
  • Pisseckenplatz
  • Oberförster Koch denkmal mit der Stempelstelle 25 der Harzer Wandernadel (HWN)
  • Oberförster Koch Weg
  • relativ steiler und pfadiger Alexanderstieg
  • Wolfsklippe mit Stempelstelle 24 der HWN
  • Weiße Steine Weg
  • ein kurzes Stück des Grenzweges
  • Schindelstieg hinauf zum Ferdinandstein mit der Stempelstelle 16 der HWN
  • Schlüsie
  • weiter auf dem Schindelstieg
  • Stempelsbuche mit Stempel 8 der HWN
  • Heinrich Heine Weg relativ steil hinab
  • Bremer Hütte mit Stempelstelle 6 der HWN (in der Nähe der Ilsefälle)
  • Jagdweg
  • Gasthaus Plessenburg mit der Stempelstelle 7 der HWN - hier kehrten wir eine z.B. mit Linsensuppe und Wurst
  • Hinab im Tänntal zum Teil entlang des Tänntalbaches
  • Vorbei am Gasthaus und Pension "Zur Waldschänke"
  • Wieder zurück in der Tänntalstr., wo wir unser Auto abgestellt hatten.

 

Was ist zu beachten?

  • Festes Schuhwerk
  • Wanderstöcke (wer mag)
  • Der Witterung angepasste Kleidung.
  • Der Bergschirm von Göbel für alle Fälle.
  • Ein Hut oder sonst. Kopfbedeckung
  • Rucksackverpflegung und genügend zu trinken (lieber 1 Liter mehr als zu wenig) (Erste richtige Pause i.d.R. nach ca. der Hälfte der Strecke.)

Evtl. eine Einkehr unterwegs?

  • Unterwegs machen wir eine Pause. Ob unterwegs jedoch die Gelegenheit besteht, etwas zum Trinken oder zum Essen zu kaufen, bleibt abzuwarten.
  • Wir kehrten unterwegs hier ein:

    https://plessenburg.de/
    WALDGASTHAUS PLESSENBURG
    Plessenburg 1
    38871 Ilsenburg (Harz)
    Tel.: 039 43 – 60 75 35

Weitere Links:

Anmerkungen zur heutigen Tour:

Es war heute ein recht bedeckter und teilweise etwas nebliger Tag. Dafür war es trocken und von der Temperatur her relativ warm für die Jahreszeit.
Erst zum Ende der Tour wurde es etwas nieselig (war aber kaum der Rede wert). Anfangs ging es immer hinauf auf zunächst relativ breite Wege durch Landschaften, wo einst mal dichter Wald stand. Nun erobert sich an vielen Stellen die noch sehr bunte Birke die Gegend. Im Sommer dürfte es hier noch sehr sonnig ohne Schatten sein.
Vorbei an dem "Jack the Ripper" (Einstieg in eine Abfahrt für Mountainbiker) werden die relativ breiten Wege durch schöne Pfade abgewechselt. Auf dieser Tour kommen wir an Sage und Schreibe 6 Stempelstellen der HWN vorbei. Es lohnt sich also für Stempelsammler.

In der gut gefüllten Plessenburg (fast zum Ende der Tour hin) kehrten wir ein. Es gab einfache aber schmackhafte Gerichte wie z.B. Erbsensuppe, Linsensuppe jeweils mit Wurst, Nudelgerichte, Kaffee und Kuchen u.s.w. Danach ging es nur noch bergab durch das Tänntal zu unserem Startpunkt in Drübeck.
Es war eine sehr schöne Herbstwanderung mit noch viel Laubfärbung, die ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Tour gallery

Tour map and elevation profile

  • Open Street Map
  • Google
Minimum height 292 m Maximum height 695 m Detailed view

More about the tour author

Jo-1963
Member since 2012

Send private message

Comments

More about the tour author

Jo-1963
Member since 2012

Send private message
Share track
Add to my favorites
Remove from my favorites
Edit tags
My score
Rate
Track: Von Oehrenfeld zum Ferdinandstein - Stempelsbuche - Plessenburg
Type: Hiking
Distance: 19,8 km
Evaluated on:
Duration:
Day(s)
Hour(s)
Minute(s)
Score: Landscape Fun factor Fitness Technique