Heute habe ich eine Fahrradtour im Bereich des Selketals gemacht, da mir dort noch ein paar Stempel der Harzer Wandernadel fehlten und hier die Stempelstellen recht weit auseinander liegen.
Geparkt habe ich beim ehemaligen Landhotel Selkemühle, Seltsamerweise war ein Stück des Weges ins Selketal gesperrt. Ich bin jedoch trotzdem hindurch gefahren und konnte auch nicht erkennen, warum hier voll gesperrt wurde. Fußgänger bzw. Wanderer sid auch hindurch gewandert.
Ich bin an folgenden Punkten entlang gekommen:
- Parkplatz Selkemühle
- Selketal
- zweimal Querung der Selke
- Schutzhütte am Mettenberg mit der Stempelstelle 203 der Harzer Wandernadel
- im Langen Tal hinauf (hier habe ich öfter das Fahrrad schieben müssen)
- Schutzhütte Hohe Warte
- Leimuferstraße
- Bauernwiese
- Grenzstein (Preußen - Anhalt)
- Meisdorfer Trift
- rechts ab zum Wall der Ackeburg und zur Selkesicht an der Ackeburg mit der Stempelstelle 204 der Harzer Wandernadel (hier wird der Weg pfadig und steil - deshalb musste ich hier das Fahrrad öfter mal schieben)
- wieder zurück zur Meisdorfer Trift und nach rechts weiter in Richtung Meisdorf
- Schutzhütte Engel-Badeborn
- an der Schutzhütte vorbei hätte ich wohl lieber nach rechts abbiegen sollen, um in einem großen linken und rechten Bogen hinab nach Meisdorf zu fahren
- stattdessen bin ich gerade aus weiter gefahren und bin in ein "Labyrinth" kleinerer Wege geraten, die zum Teil mit Laub bedeckt waren und relativ steil hinab führten - hier ist größte Vorsicht geboten, um nicht zu stürzen - am besten das Fahrrad hier schieben
- kleine Siedlung Petersberger Trift
- Parkhotel Schloss Meisdorf
- Die Strulle
- Mausoleum im Selketal mit der Stempelstelle 207 der Harzer Wandernadel
- L230 (Falkensteiner Weg) hinauf zum Gartenhaus - teilweise relativ starker Anstieg - darum Fahrrad schieben
- hier war trotz Corona ein Imbiss offen - kleine Pause mit einer Bratwurst
- Burg Falkenstein mit der Stempelstelle 200 der Harzer Wandernadel
- wieder zurück zur Friederikenstraße - teilweise Fahrrad schieben
- die Friederikenstraße ist sehr breit und geschottert - kilometerlang können wir hier Fahrradfahren
- vorbei an einer Schutzhütte und vorbei am Rauholz (ein Haus im Wald) bis zum Forsthaus Wilhelmshof - wir biegen dorthin nach rechts ab
- weiter geht's über zum Teil laubige Wege zur Stempelstelle 197 der Harzer Wandernadel (Burgruine Anhalt)
- das Fahrrad muss ich nun schieben, um hinauf zur Burgruine Anhalt zu gelangen
- schöner Blick über das Selketal zum ehem. Forsthaus Meiseberg
- hinab muss ich das Fahrrad wieder schieben, da es recht steil hinab geht, die Wege (zum Teil wie ein Graben) voller Laub sind - hier ist größte Vorsicht geboten
- kurz vor dem Herzogsweg pausiere ich noch etwas bei einer überdachten Sitzgruppe
- Querung der Selke
- Parkplatz an der Selkemühle
Weitere Links:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Selketal
- https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Falkenstein_(Harz)
- https://de.wikipedia.org/wiki/Ackeburg
- https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Meisdorf
- https://www.ritteressen-burg-falkenstein.de/gartenhaus-gastronomie/
Bei noch relativ schönem herbstlichen Wetter konnte ich die Fahrradtour genießen. Ab und zu musste ich allerdings das Fahrrad schieben. Umso angenehmer war es dann auf den relativ geraden Passagen mit dem Fahrrad größere Distanzen zu überbrücken.
Galerie du tour
Carte du tour et altitude
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