Schöningen – Elmsburg – Eitzum – Schöppenstedt – Watzum – Warle – Watenstedt – Jerxheim – Söllingen – Hoiersdorf – Schöningen
Tourübersicht
Diese mittelschwere Fahrradtour führt dich in den Süden des Elm. Unterwegs begegnest du Spuren alter Siedlungen sowie dem berühmten Narren Till Eulenspiegel. Highlights der Rundstrecke sind außerdem Watenstedt mit dem Naturschutzgebiet Hahntal, dem Heeseberg-Museum und der Ausgrabungsstelle der Hünenburg.
Freu dich auf eine abwechslungsreiche Landschaft und beeindruckende Ausblicke entlang der gesamten Route.
Tourbeschreibung
Der Start- und Endpunkt dieser Tour befindet an der Tourist-Information auf dem Burgplatz in Schöningen.
Da es sich bei dieser Tour um eine Rundroute handelt, kannst du die Tour aber alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke beginnen und beenden.
Vom Startpunkt an der Tourist-Information auf dem Burgplatz führt dich die Tour zunächst hinauf zum östlichen Rand des Elm. Die Mühe lohnt sich, denn oben angekommen genießt du einen beeindruckenden Ausblick auf den Heeseberg und sogar bis zum Harz.
Im Elm erwarten dich mehrere spannende Stationen wie der Goldene Hirsch, die Elmsburg sowie vorgeschichtliche Hügelgräber, die zu kurzen Besichtigungen einladen.
Weiter geht es vorbei an der Haukhütte und dem Bödner Teich bis zur ehemaligen Waldgaststätte Watzumer Häuschen. Dort triffst du auf die erste Installation der Figur Till Eulenspiegel mit dem Titel „Eulenspiegel und der Wolf“.
Nach der Durchfahrt durch Eitzum folgst du der alten Trasse der Braunschweig-Schöninger Eisenbahn bis nach Schöppenstedt. Am Rathaus wirst du erneut von Till Eulenspiegel begrüßt, und auf dem Marktplatz findest du mehrere Installationen aus seiner Geschichte.
Ein besonderes Highlight ist das Till Eulenspiegel-Museum (Stempelstelle). Es vermittelt auf unterhaltsame Weise das Leben und die Streiche der berühmten Schelmenfigur – mit viel Humor, historischen Exponaten und interaktiven Elementen.
Nach der Besichtigung führt dich die Route weiter über Watzum und Warle in Richtung Watenstedt.
Oberhalb des Ortes liegt das Naturschutzgebiet Hahntal. Besonders im Frühjahr ist es ein Highlight, wenn hier die geschützten Adonisröschen blühen. Bei klarer Sicht reicht der Blick bis zum Harz mit seinem höchsten Gipfel, dem Brocken (1141 m).
In Watenstedt selbst lohnt sich ein Besuch des Heeseberg-Museum. Anschließend solltest du die am Heeseberg gelegene Hünenburg erkunden. Die Ausgrabungen geben spannende Einblicke in frühere Siedlungsstrukturen – darunter Vorratsgruben, Öfen zur Nahrungszubereitung, mögliche Feuerstellen von Metallhandwerkern sowie Hinweise auf Bauweise und Standorte damaliger Behausungen.
Zurück in der Gegenwart führt dich die Strecke nördlich des Heeseberg weiter nach Jerxheim, wo der Heesehof mit Café und Schäferei zu einer Pause einlädt. (Bitte die Öffnungszeiten beachten).
Hast du etwas später die Söllinger Feldmark erreicht, verläuft die Route ein kurzes Stück entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze – ein geschichtsträchtiger Abschnitt der Tour.
Über Hoiersdorf erreichst du schließlich Schöningen. Hier empfiehlt sich ein Besuch der St. Lorenz-Kirche mit ihrem idyllischen Bibelgarten. Direkt daneben, auf dem Gelände des ehemaligen Klosters St. Lorenz, lädt der Golfclub mit dem Restaurant „Klosterkrug“ und einem gemütlichen Biergarten zum Verweilen ein. Ein kleines Tiergehege macht diesen Ort für eine entspannte Pause besonders attraktiv.
Von hier aus ist es nur noch ein Katzensprung zurück zum Ausgangspunkt deiner Tour am Burgplatz in Schöningen.
Further information at
https://www.elm-freizeit.de/Galerie du tour
Carte du tour et altitude
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