Heute war mal eine kleine Stempeltour angesagt.
U.a. ging es hierhin:
"Die Talsperre Neustadt (auch Neustädter oder Nordhäuser Talsperre genannt) im Harz ist eine 1904 bis 1905 erbaute, aus Staumauer, Stausee und Wasserkraftwerk bestehende Stauanlage nahe Neustadt im Landkreis Nordhausen in Thüringen.
Die Talsperre dient der Trinkwasserversorgung von Stadt und Teilen des Landkreises Nordhausen; das Wasser wird an den Wasserverband Nordhausen geliefert. Sie besitzt die älteste Staumauer in Thüringen. Das gestaute Gewässer ist der Krebsbach. Die Talsperre gehört dem Freistaat Thüringen, Betreiber ist die Thüringer Fernwasserversorgung (TFW).
Baden und Freizeitsport im Stausee sind ebenso wie das Betreten der Staumauer untersagt, aber man kann rund um den Stausee wandern."
- Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Neustadt
"Der Dreiherrenstein (552 m ü. NN) befindet sich zwischen Neustadt und Breitenstein in der Nähe der alten Heerstraße.
Bei den Drei-Herren-Steinen handelt es sich um Wappengrenzsteine aus dem Jahr 1735, welche die Territorien des Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg, des Kurfürsten von Sachsen und des Herzogs von Braunschweig-Wolfenbüttel gegeneinander abgrenzten. Ungeklärt ist allerdings warum die Steine gerade an diesem Standort stehen, denn das eigentliche Dreiländereck befindet sich ca. 500 m entfernt."
- Auszug aus https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-94-dreiherrenstein-am-brandhai-am-48a/
Anforderungen?
- einfache Tour (1 Stiefel)
- Kondition kann nicht verkehrt sein
- Jeder wandert auf eigene Gefahr!
- ca. 12,7 km und ca. 180 Höhenmeter
- Trittsicherheit (kann nie schaden)
- Schwindelfreiheit (kann nie schaden)
- gleichmäßig, situativ angepasst mit Zeit zum Schauen und dennoch zügig und bedacht werden wir diese Aufgabe meistern
Was erwartet uns?
- Ca. 2 Stempelstellen der Harzer Wandernadel.
- Parkplatz beim Hufhaus
- Alte Heerstraße
- Dreiherrenstein (am Brandhai 48A) - Stempelstelle 94 der HWN
- Am Krebsbach über die Alte Heerstr. hinab zur Neustädter Talsperre
- Neustädter Talsperre mit der Stempelstelle 218 der HWN
- Schutzhütte - hier pausieren wir
- Alte Poststraße
- Schutzhütte
- Wiesiger breiter Weg
- Parkplatz am Hufhaus
Was ist zu beachten?
- Festes Schuhwerk
- Wanderstöcke (wer mag)
- Der Witterung angepasste Kleidung.
- Der Bergschirm von Göbel für alle Fälle.
- Ein Hut oder sonst. Kopfbedeckung
- Rucksackverpflegung und genügend zu trinken (lieber 1 Liter mehr als zu wenig) (Erste richtige Pause i.d.R. nach ca. der Hälfte der Strecke.)
Evtl. eine Einkehr unterwegs?
- Einkehr im Hufhaus:
https://www.hotel-hufhaus.de/Ausflugs- und Ferienhotel Hufhaus-Harzhoehe
Jakob Lotter
Hufhausstr. 1
99768 Harztor, OT Ilfeld-Südharz
Telefon: +49 36331 48125
Weitere Links:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Talsperre_Neustadt
- https://www.harzer-wandernadel.de/stempelstellen/uebersichtskarte/stempelstelle-94-dreiherrenstein-am-brandhai-am-48a/
Anmerkungen zur heutigen Tour:
Das Wetter war heute etwas trübe und nieselig. Für Dezember war es relativ warm - kein Schnee und kein Frost. Am Auto konnte man jedoch erkennen, dass wie feucht doch alles ist. Denn auf der Strecke von Netzkater bis zum Hubhaus, wurde das Auto ordentlich dreckig.
Die Wege waren größtenteils breit und gut begehbar. Vereinzelt gab es auch pfadige und mit Laub bedeckte Wege. Zur Belohnung gab es unterwegs zwei Stempel der Harzer Wandernadel. Besonders schön ist die kleine Neustädter Talsperre mit der Staumauer mit den zwei Türmchen. Leider war auch hier alles nass. Deshalb pausierten wir etwas später in einer kleinen Schutzhütte.
Zum Ende der Tour kehrten wir ein im Haufhaus. Hier gibt es einfaches und gutes wie auch reichhaltiges Essen zu unschlagbar günstigen Preisen.
Es war eine schöne kleine Wanderung, die ich durchaus empfehlen kann.
Tour Galerie
Tour Karte und Höhenprofil
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