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Technische Daten

Länge8,5 km Höhenmeter230 m Abstieg226 m Dauer02:50 h:m Datum26.12.2025
Bewertungen Autor Landschaft Spaßfaktor Kondition Technik

Statistik

352 Views Bewertungen 3 Downloads Durchschnitt
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Unsere heutige Tour lautet: "Hiking home for Christmas"

Wo könnte das sein?

Richtig, wir wollen dorthin wandern, wo man sich wie zu Hause fühlen kann.
Vielleicht mal zur heimeligen Steinbergalm?

"Steinberg ist ein Stadtteil der niedersächsischen Kreisstadt Goslar am Harz. Er liegt westlich der Altstadt und westlich der Bundesstraße 82.

Der Stadtteil hat seinen Namen nach dem 472 m hohen Steinberg westlich der Stadt Goslar, auf dessen Kuppe der 1888 errichtete Steinbergturm steht. Der rund gemauerte Aussichtsturm wurde als Kaiserturm errichtet und später in Steinbergturm umbenannt. Er steht unter Denkmalschutz und ist als Nr. 111 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.

Die Bildungsstätte „Bildungshaus Zeppelin & Steinberg“, die sich auf dem Südosthang des Steinbergs befindet, ist ein Seminar- und Tagungshaus."

Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Steinberg_(Goslar)

Anforderungen?

 

  • einfache Tour (1 Stiefel)
  • Kondition kann nicht verkehrt sein
  • Jeder wandert auf eigene Gefahr!
  • ca.8.6 km und ca. 230 Höhenmeter
  • Trittsicherheit (kann nie schaden)
  • Schwindelfreiheit (kann nie schaden)
  • gleichmäßig, situativ angepasst mit Zeit zum Schauen und dennoch zügig und bedacht werden wir diese Aufgabe meistern

Was erwartet uns?

  • Mindestens zwei Stempel der Harzer Wandernadel und etwas Bewegung nach dem üppigen Weihnachtsessen.
    Auch zur Granetalsperre führt uns die Tour.
  • Start beim Parkplatz der Steinberg Alm (ca. 500 m entfernt).
  • Bärenhöhle
  • Granestausee mit der Stempelstelle 110 der Harzer Wandernadel (HWN)
  • Schwieriger steiler Pfad parallel zum Weberbrunnenbach hinauf
  • Wunderbarer Panoramaweg bzw. Pfad um den Schafskopf (392m)
  • Schieferweg
  • Reinbach Quellwiesenbiotop
  • Schieferwiese
  • Querung des Reinbaches
  • Harzer Försterstieg mit tollen Panoramablicken
  • Steile Trift hinauf
  • Steinbergturm mit der Stempelstelle 111 der HWN
  • Forsthaus Königsberg
  • Steinberg Alm Zum Rösner (mit zweiter Stempelstelle 111 der HWN)
    Hier haben wir uns ca. 1 Stunde und 20 Minuten aufgehalten (Mittagessen).
    Diese Zeit ist in der Angabe der Wanderzeit nicht enthalten.
  • Spielplatz "Unter den Eichen"
  • Parkplatz Steinberg Alm

Was ist zu beachten?

  • Festes Schuhwerk
  • Wanderstöcke (wer mag)
  • Der Witterung angepasste Kleidung.
  • Der Bergschirm von Göbel für alle Fälle.
  • Ein Hut oder sonst. Kopfbedeckung
  • Rucksackverpflegung und genügend zu trinken (lieber 1 Liter mehr als zu wenig) (Erste richtige Pause i.d.R. nach ca. der Hälfte der Strecke.)

Evtl. eine Einkehr unterwegs?

  • Unterwegs machen wir eine Pause. Ob unterwegs jedoch die Gelegenheit besteht, etwas zum Trinken oder zum Essen zu kaufen, bleibt abzuwarten.
  • Evtl. kehren wir zum Ende der Tour hier ein:

    https://www.steinbergalm.de/
    Steinbergalm
    Nonnenberg 11
    38644 Goslar
    Telefonnummer: 0 53 21 / 6856 524

Weitere Links:

Anmerkungen zur heutigen Tour:

Wir hatten traumhaftes Winterweihnachtswetter. Zum Glück machten wir uns auf den Weg, um trotz oder gerade wegen der Kälte diese in Sonnenschein getauchte Landschaft zu genießen. Teilweise entstanden Fotos, die geeignet wären für den nächsten Kalender oder eine Postkarte.
Der Steinbergturm bot Blicke in eine fast mystische Landschaft. Breite Wege und schöne - teilweise auch anspruchsvolle - Pfade wechselten sich ab. Der Harzer Försterstieg bot atemberaubende Panoramablicke auf die alte Kaiserstadt Goslar und weit hinein ins nördliche Harzvorland.
Der letzte Anstieg zum Steinbergturm war kurz und knackig.
Belohnt wurden wir kulinarisch in der Steinberg Alm. Wir hatten Glück, dass wir dort noch einen Tisch bekommen haben.
Besser kann man sich kaum einen zweiten Weihnachtsfeiertag vorstellen.
Diese Tour ist aber auch für alle anderen Sonntage im Jahr geeignet.

Tour Galerie

Tour Karte und Höhenprofil

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Minimale Höhe 313 m Maximale Höhe 496 m Detailansicht

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Jo-1963
Mitglied seit 2012

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Tour: Zur Granetalsperre und zum Steinbergturm mit Steinbergalm
Art: Wandern
Länge: 8,5 km
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Bewertung: Landschaft Spaßfaktor Kondition Technik