Schöningen– Schöppenstedt – Lucklum – Riddagshausen – Schandelah – Abbenrode – Königslutter am Elm – Räbke – Schöningen
Tourübersicht
Das Braunschweiger Land ist reich an Naturschätzen und kulturellen
Sehenswürdigkeiten. Im Mittelpunkt dieser Tour stehen die prachtvollen Kulturdenkmäler und Kirchen.
Diese Zwei-Tages-Tour führt dich zu bedeutenden Denkmälern, historischen Kirchen und einer Landschaft, in der Kultur und Natur harmonisch aufeinander treffen.
Tourbeschreibung
Der Start- und Endpunkt dieser Tour befindet sich an der Tourist-Information auf dem Burgplatz in Schöningen.
Da es sich bei dieser Tour um eine Rundroute handelt, kannst du die Tour aber alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke beginnen und beenden.
Gleich zu Beginn der Tour musst du ordentlich in die Pedale treten, denn die 150 Höhenmeter hinauf in den Elm wollen erklommen werden. In diesem herrlichen Wald führt die Rote Route vorbei am Goldenen Hirsch und der Elmsburg (Stempelstelle) auf angenehmen Waldwegen über Eitzum in die „Stadt der Streiche“. Dort geht es vorbei an vielen Eulenspiegel-Installationen zum Till-Eulenspiegel-Museum, das einen Besuch wert ist.
Weiter geht es über Tills Geburtsort Kneitlingen hinauf an den Elmrand. Bei deinem Blick in die Region verstehst du sofort, weshalb sie im Sprachgebrauch auch die Toskana des Nordens heißt.
Das Rittergut Lucklum, wo einst Ritter des Deutschen Ordens lebten, ist dein nächstes Etappenziel und auch hier solltest du ausreichend Zeit für die Besichtigung einplanen.
Die Schlussetappe führt anschließend über Neuerkerode und Sickte auf direktem Weg ins Naturschutzgebiet Riddagshausen. Es folgt der Besuch der Klosterkirche und der Frauenkapelle, und im Anschluss daran kannst du am späten Nachmittag noch die Umgebung der Riddagshausener Teiche erkunden.
Am Morgen des zweiten Tages führt die Route durch das Naturschutzgebiet Riddaghausen und die Buchhorst nach Weddel. Kurz darauf erreichst du Abbenrode, wo der Abstecher zur Bockwindmühle obligatorisch ist.
Weiter geht es über Bornum und Lauingen nach Königslutter am Elm. Dort gibt es aus guten Gründen den nächsten Zwischenstopp: Auf dem Marktplatz befinden sich das historische Rathaus, die Stadtkirche und das GeoPark-Informationszentrum.
Nur ein kurzes Stück weiter erhebt sich der mächtige, von weitem sichtbare Kaiserdom (Stempelstelle). Als sächsisches Gegenstück zum salischen Dom in Speyer gehört der Kaiserdom von Königslutter am Elm zu den herausragenden Bauwerken der deutschen Romanik. Auf seiner Rückseite befinden sich die fast 900 Jahre alte Kaiser-Lothar-Linde und daneben das Museum Mechanischer Musikinstrumente.
Von Königslutter am Elm führt die Tour nach Räbke, vorbei am Erholungspark Räbke und der Schunterquelle, geht es hinauf in den Elm zur Alten Burg Warberg.
Auf der Schlussetappe nach Schöningen liegen noch das Karl-May-Tal und der Waldelefant am Elmhaus quasi an der Strecke, bevor die Stadt der Speere und damit der Ausgangspunkt der Tour wieder erreicht ist.
Weitere Informationen unter
https://www.elm-freizeit.de/Tour Galerie
Tour Karte und Höhenprofil
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