Ziel dieser Radrunde war ein Bauernhof im touristisch eher vernachlässigten Hinterland der slowenischen Mittelmeerküste. Vieles auf Radwegen neben vielbefahrenen Hauptstraßen und auf wenig befahrenen Autostraßen im Hinterland Aber auch auf für Radfahrer angelegten Straßenabschnitten wie den Parenzana-Radweg.
Start an unserem Hotel Adria Resort in Ankara. Bis Koper geht’s, zunächst auf, dann neben einer Autostraße am Industrie- und Hafengelände vorbei. Auffallend: Tausende von Autos warten auf Weitertransport oder auf die Schiffverladung. Kurz zum Zentrum und dem Jachthafen von Koper, dann erfolgt die lange Auffahrt auf einer Autostraße nach Gazon. Weiter mit schönen Aussichtspunkten, einmal eine gut 1 km lange Schotterstraße nach Sared. Ein Abstecher nach Malija mit besonders schönem Blick nach Portoroz und Piran, dann steile Abfahrt zur Einkehr in unserem istrischen Bauernhof mit bester Verpflegung.
Zurück gings nun auf einer schönen langen Abfahrt Richtung Izola und von dort auf dem Parenzana-Radweg direkt am Meer nach Koper und auf schon bekanntem Radweg nach Ankaran.
Mein Weiterweg alleine führte mich Richtung Westen ins Landschaftsschutzgebiet Debeli Rtic an die Südspitze der Landzunge und von dort aus auf den Grenzrücken Italien/Slowenien, höchster Punkt die Kirche Sv. Brigita, eine recht ruhige Gegend. Zum Abschluss noch ein Ausflug ins Zentrum von Ankaran, das es nicht gibt, nur eine Ansammlung von Wohnblöcken, kein historischer Kern.
Die Aufzeichnung meines Garmin: 64 km, 4 Std. Sattelzeit, gut 900 Hm. Ohne Track wird man unseren Weg nicht finden.
Weitere Informationen unter
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