Vom slowenischen Ankaran, also Nähe der italienischen Grenze geht’s durchs hügelige Hinterland bis zur kroatischen Grenze und zurück überwiegend auf dem Parenzana-Radweg am Meer entlang. Zwischendurch eine Einkehr bei einem Olivenbauern hoch über den Salinen von Sečovlje.
Start wieder bei unserem vorzüglichen Hotel Adria Convent Resort in Ankaran. Auf dem schon vom Vortag bekannten Weg nur anfangs auf, dann auf Radwegen neben Autostraßen am Hafengelände von Koper vorbei bis Vanganel, hier beginnt bei einer Infotafel der Anstieg auf einer wenig befahrenen Autostraße 5 km und 250 Hm zu einem schönen Aussichtpunkt bei einem Weinlokal (Marezige Wine Fountain) mit Weinautomaten.
Von dort oben eine 300-Hm und 18 km lange Abfahrt bis zu den Salinen von Sečovlje. Sie führte durch das einsame Dragonjatal, die Grenze zu Kroatien. Etwa die Hälfte dieser Strecke ist eine mit vielen Schlaglöchern gespickte Sand/Schotterstraße. Unmittelbar am früheren Grenzübergang zu Kroatien fädelt man hier bereits in den Parenzana-Radweg ein, der einen über Portoroz und Izola nach Koper zurückbringt. Links über die Grenze führt die Parenzana über Buje und Motovun nach Porec, siehe meine Einträge von 2016 (siehe >>hier<< und >>hier<<). Jetzt fehlen uns nur noch die letzten 20 km vor Porec.
Von der alten Bahntrasse ist ab hier allerdings größtenteils nichts mehr zu erkennen. Der Radweg ist jedoch in der OSM-Karte dargestellt. Die Einkehr bei einem Olivenbauern, wo wir hervorragend verköstigt wurden, unterbrach die Fahrt.
Von Koper wieder die eher unangenehme und unspektakuläre Rückfahrt neben starkem Auto- und Lkw-Verkehr zurück nach Ankaran.
Die Aufzeichnung meines Garmin: 73 km, gut 4 Std. Sattelzeit, ca. 650 Hm. Gruppentempo mit E-Bikes war eher etwas zu hoch.
Weitere Informationen unter
https://www.bahntrassenradwege.de/index.php?page=Parenzana+-+RadwegTour Galerie
Tour Karte und Höhenprofil
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