Unsere Genussradreise an der Slowenischen Adriaküste beginnend in Triest mit Auffenthalt an allen Tagen Im Adria Resort Ankaran, veranstaltet von Waldherr-Busreisen Waging, hatte am letzten Tag ein besonderes Zuckerl für die Teilnehmer eingeplant. Eine wunderschöne Radtour an der Küste über Izola und auf dem Parenzanaradweg nach Piran und mit dem Schiff zurück nach Ankaran sollte diese Reise beenden. Es wurde uns ausreichend Zeit gegeben am Letzten Tag die schöne venezianisch anmutende Stadt zu besichtigen.
Die Tour beginnt am Tartinjeplatz direkt im Zentrum in unmittelbarer Nähe des Rathauses. Von hier hat man einen guten Überblick auf die oben von allen Seiten sichtbare Georgskirche mit dem Hl.Michael als "Wetterfahne" auf der Turmspitze und auf die ehemalige Stadtmauer. Wie wir erfahren konnten, bewegt sich die Michaels-Figur tatsächlich bei Änderung der Windrichtung. Von der Reiseleitung erfuhren wir, dass bei Blickrichtung des Hl. Michael in Richtung Triest das Wetter schön und mindestens noch einen weiteren Tag schön bleibt. Zeigt sein Gesicht jedoch nach Kroatien wird es am nächsten Tag schlechtes Wetter geben. Rund um den Platz viele Verkaufsstände von allen möglichen Andenkensachen usw. In den Geschäften in den umliegenden Häusern ebenfalls auch Geschäfte, Bars usw. Direkt beim Aufgang zur Kirche vom Platz aus ist rechts an der Straße ein nettes Geschäft das Produkte aus den Salzsalinen anzubieten hat.
Man ist relativ schnell an der Kirche angelangt und genießt zunächst aussen herum den Blick hinaus aufs Meer und hinunter zur Stadt. Am 06.10. spielte eine Dame auf der Harfe im Aussenbereich sehr passend zu dem ehrwürdigen Ort.
Die Kirche ist frei zu besichtigen, auch innen spielte Musik, allerdings vom Band. Nach einer lohnenden Pause begaben wir uns nach unten auf die Westseite und beobachteten die Möven und ein paar Taucher, die gerade abtauchten. Hier gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten. Wir gingen zur letzten Gelateria, links vor dem kleinen Turm an der Spitze der Halbinsel. Für 6 € bekommt man dort einen ordentlichen Eiskaffee mit viel Eis/Kaffee/Sahne und sehr guter Zubereitung. Sehenswert die winzigen Toiletten! Wir wandern um die Halbinsel herum und entdecken in den Felsblöcken am Ufer in Stein gehauene Kunstwerke, und auch schön mit Blumenschmuck dekorierte Aussenplätze der Gaststätten. Hinter den Felsblöcken Badegäste.
Die Runde dauerte bei uns über 2 Stunden.
Tour Galerie
Tour Karte und Höhenprofil
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