Am darauffolgenden Morgen lassen wir uns dann die ersten 40 km mit dem Auto Richtung Ihosy führen, da die gesamte Strecke an einem Tag zu weit gewesen wäre. Heute wissen wir, dass man diese Etappe auf zwei Tage aufteilen kann, da es in Ankaramena mehrere einfache Unterkünfte für Fernfahrer gibt. Mit dem Rad geht es dann der RN7 entlang. Nach einigen Anstiegen verändert sich die Landschaft völlig: trockene Grassteppe und kaum Besiedlung. Es wird zunehmend wärmer. Vor Ihosy werden wir zum ersten Mal von zwei Polizisten aufgehalten, die auf Französisch versuchen von uns Schmiergeld zu erpressen. Wir stellen uns dumm. Sie sehen, dass wir müde und erschöpft sind und lassen uns schließlich weiter fahren. In Ihosy treffen wir Percy – unseren sehr lieben Fahrer – wieder. Wir übernachten in einem einfachen Hotel.
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https://issuu.com/gmx8834/docs/madagaskarFotogalerie van de tocht
Kaart en hoogteprofiel van de tocht
Minimumhoogte 686 m
Maximale hoogte 1174 m
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