Rund um die Staustufe Landau von Zulling bis Mamming mit Abstecher zum „Wachsenden Felsen“ in Usterling.
Info: Natur trifft Technik. Hier ein idyllischer Stausee und ein bedeutendes Geotop, dort ein Flusskraftwerk, Reste einer ehem. Bahnbrücke und eine Widderanlage. Viel zu sehen bei dieser Wanderung.
Start / Ziel: Staustufe Landau
Route: Staustufe Landau – Mamming – Widderanlage – Wachsender Felsen – Staustufe Landau
POI:
1) Die Staustufe Landau ist umrandet von einem idyllischen Wander- und Radweg der zugleich Durchgangsradweg ist und von München über Passau nach Wien führt. (Quelle: Ferienland Dingolfing-Landau)
2) Die Bahnstrecke Mühldorf–Pilsting ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Eisenbahnstrecke in Bayern. Sie wurde 1875 durch die Actiengesellschaft der bayerischen Ostbahnen als Teil der Verbindung zwischen Mühldorf und Plattling eröffnet und zum 1. Januar 1876 durch die Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen übernommen. 1969 legte die Deutsche Bundesbahn den Abschnitt von Neumarkt-Sankt Veit bis Pilsting still. (Quelle: Wikipedia)
3) Der hydraulische Widder - 1796 von dem Franzosen Joseph-Michael de Mongolfier erfunden - ist eine selbstständige, wassergetriebene, zyklisch arbeitende Pumpe, zu dem Zweck, Wasser an eine höher gelegene Stelle zu pumpen. Die ohne Energiezufuhr arbeitende Widderanlage wurde in den ersten Jahren nach 1900 stillgelegt und durch elektrische Pumpanlagen ersetzt. (Quelle: Tourismusverband Ostbayern)
4) In rund 5.000 Jahren ist der Wachsende Felsen von Usterling auf 40 Meter Länge und über fünf Meter Höhe angewachsen. Es ist damit die größte steinerne Rinne Deutschlands und zählt zu den schönsten Geotopen des Landes. Seit 1937 steht der "Wachsende Felsen" unter Naturschutz. Seit 2003 zählt der "Wachsende Felsen" oder auch "Johannisfelsen", zu den "Schönsten Geotopen Bayerns". Seit 2006 steht er in der Liste der "bedeutendsten Geotope Deutschlands". (Quelle: Tourismusverband Ostbayern)
Bitte beachten:
Meine Touren sind zum Benutzen für GPS-Geräte gedacht. Die Wegbeschreibung (Route) stellt nur einen groben Überblick über die Tour zum Zeitpunkt der Tourerstellung dar. Ohne GPS-Gerät ist der Streckenverlauf oftmals schwierig zu finden. Wegegebote und behördliche Einschränkungen sind eigenverantwortlich zu beachten.
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