2022 und 2023 erfolgte eine Alpenüberquerung auf dem L1, die ich nur bis Kurzras mitgemacht habe. Im ersten Jahr sind wir bis Zwieselstein gelaufen, im zweiten Jahr sollte das Trentino erreicht werden. Es wurden nur leichte und mittelschwere Bergwege begangen, wobei sich jedoch der Anspruch im zweiten Teil erhöhte. Der Übergang von der Peter-Anich-Hütte zur Dortmunder Hütte wurde irrtümlich über den Bachwandnieder und nicht über den Bachwandkopf genommen, was nicht zu empfehlen ist. Der Weg war instabil und absturzgefährdet. Erst nach dem fast weglosen Abstieg in das Rietzer Loch konnte man wieder leicht auf einem nicht markierten Weg zur ursprünglich geplanten Route zurückkehren. Den anspruchsvolleren Bergweg über das Atterkarjöchle haben wir leider nicht nehmen können, da es durch den anhaltenden Regen mit gehäuften Murenabgängen im Gebiet uns hier zu gefährlich erschien. Ab Zwieselstein haben wir das Venter Tal über das Ramolhaus, der höchsten Unterkunft, und das nicht zu schwierige Ramoljoch erreicht. Anschließend führt die Route über das einfache Hochjoch ins Schnalstal.
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Tour Karte und Höhenprofil
Minimale Höhe 629 m
Maximale Höhe 3176 m
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