Die Wanderung wurde nach einem schneereichen Winter recht früh durchgeführt. In den ersten Tagen schneite es zusätzlich, sodaß die Wege vor allem in Nordlagen verschneit waren. Daraus resultierten deutlich längere Wegzeiten und eine z.T. deutlich geringe Begehungsdichte. Insbesonders die Alpeiner und die Melkerscharte waren mit Pickel und Steigeisen begangen worden, um die Sicherheit zu erhöhen. Ein Brückenbruch vor dem Spannagelhaus mußte umgangen werden. Eine Gruppe ereichte von der Geraer Hütte die Olpererhütte im Aufstieg über den Olperernordgrat und Abstieg über den Südostgrad (GPS-Track fehlt). Die Anderen wählten die Alpeiner Scharte und trennten sich danach nochmals in diejenigen, die den Riepenkopf noch mitnahmen (Track fehlt) und diejenigen, die die Olperer Hütte über den Unterschrammboden erreichten. Nach der eigentlichen Olpererumrundung wurde weiter der Berliner Höhenweg gewählt. Die Anstrenungen der Vortage auch durch die schlechten Wegverhältnisse erforderten einen Pausentag mit leichter Wanderung zum Furtschaglkopf. Die Tour Richtung Schönbichler Horn am Folgetag begann zunächst noch einmal weglos, da am Vortag eine Regenjacke verloren ging. Die Melkerscharte nach Ginzling wird eher selten begangen und war an der Nordseite noch erheblich verschneit. Durch die Schneeschmelze führten die Bäche und Wasserfälle zum Gunggltal noch viel Wasser, sodass z.T. Wegzeichen und ein Bachübergang weggeschwemmt waren.
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Tour Karte und Höhenprofil
Minimale Höhe 1006 m
Maximale Höhe 3097 m
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