Vier Besonderheiten haben wir in einer Radrunde in der Fränkischen Schweiz zusammengefasst: Den Aussichtspunkt Wichsensteiner Fels, die Burg Gaillenreuth, die Ruine Neideck und den Pretzfelder Bierkeller. Ein Trekkingrad hätte gereicht, wenn nicht der steile und schottrige Anstieg von Schweinthal nach Wichsenstein und die Trailrunde zur Ruine Neudeck gewesen wären. Wer sein Trekkingrad teilweise schieben will und sein Rad für den Fußrundweg von Trainmeusel zur Ruine Neudeck abstellen möchte, kann auf ein MTB verzichten.
Start wie immer an unserer Ferienwohnung. Wie befreits auf dem Weg nach Forchheim zuerst auf dem Radweg abseits von Autostraßen nach Pretzfeld, dann auf schönem Radweg ins Trubachtal. Erst in Schweinthal bogen wir links ab und fuhren eine steile Schotterauffahrt entlang nach Wichsenstein. Dieser Abschnitt ist besonders wegen der Felsformationen sehenswert.
In Wichsenstein fällt sofort der Aussichtsfelsen auf, eine Besteigung des kreuzgeschmückten Gipfels ist Pflicht. Dann weiter in Richtung Gößweinstein. Bei einem kleinen Umweg kommt man an der Burg Gaillenreuth vorbei, jetzt ist dort eine Beherbergungsstätte und eine nur sporadisch offene Gaststätte. Weiter geht’s nach Trainmeusel, hier lässt man das Trekkingrad stehen und geht zu Fuß zur Ruine Neideck weiter. Aber: der Trail, gut 5 km lang, ist bestens hin und zurück zu fahren.
Auf dem Weiterweg geht’s viel durch Wälder, die man erst oberhalb der Petzfelder Bierkeller verläßt. Dort ist nach 16 Uhr gut einzukehren. Dann zum Schluss noch Einkehr im Eiscafé Danieli in Ebermannstadt, nun ist der Kreis wieder geschlossen.
Die Aufzeichnung meines Garmin: 50 km, 3 ¾ Std. in Bewegung, knapp 900 m.
Umfangreiche Infos siehe meinen ersten Eintrag >>hier<<.
Weitere Informationen unter
https://www.fraenkische-schweiz.com/erleben/aktiv/radfahren/die-schoensten-radtourenTour Galerie
Tour Karte und Höhenprofil
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