Zur Wuhrsteinalm habe ich eine Wintertour bereits vorgestellt. Im Sommer und Herbst lohnt sich der Anstieg über den Griesselbergsteig. Dieser ist ungefährlich, ausgeschildert, teilweise sehr steil und als mittelschwer zu bewerten. Die Wuhrsteinalm als Ziel ist für diese Tour gut gewählt. Sie steht seit mehreren Jahren in dem heutigen Zustand, ist anscheinend im baulichen Stillstand. Kaum zu glauben, denn diese Alm liegt traumhaft und ist im Aussenbereich sehr schön gestaltet.
Da nun auch der Parkplatz in Ettenhausen nicht mehr kostenfrei ist, parkten wir am orografisch rechten Ufer der Tiroler Achen. 20 Minuten ist dann der Fußweg zur ehemaligen Liftstation. Kurz danach geht es links zur Forstraße von der man wiederum nach wenigen Meter in den Griesselbergsteig einmündet. Die Zeitangabe von 1 1/2 Std. zur Wuhrsteinalm ist sehr knapp gehalten, zwei Std. sind realistischer. Es gibt auf dem Steig nur eine einzige Stelle die wegen eines umgestürzten Baumes nicht ganz einfach zu umsteigen war. Mit gegenseitiger Hilfe allerdings kein Problem. Nach verlassen des Waldes sieht man ein Stück weiter oben die gelben Tafeln mit den Wegweisern zur Wuhrsteinalm, bzw. den Anstieg zum Geigelstein.
Der Abstieg erfolgt über die Forststraße direkt ab der Wiuhrsteinalm hinunter ins Tal. Vergehen ist ausgeschlossen!
Insgesamt eine sehr schöne Runde mit tollen Ausblicken.
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