Unsere heitige Tour lautet: "Zwei Burgen ohne Papst"
Wo könnte das sein?
Richtig, diesmal wollen wir Stempel der HWN bei zwei Burgen sammeln. Und da es durch Pabstorf geht - ohne Papst.
Die Burg Westerburg befindet sich im Ortsteil Westerburg der Gemeinde Huy in Sachsen-Anhalt. Die Anlage liegt an der Straße der Romanik westlich des Ortsteils Dedeleben. Sie gilt als älteste noch erhaltene Wasserburg Deutschlands. Die Burg ist auch über den 80 km langen Radwanderweg durch den Altkreis Halberstadt zu erreichen.
Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Westerburg
Die Burg Schlanstedt, das heutige Schloss Schlanstedt, ist eine Wehranlage in der Straße Burg 1 am Südwestrand des Ortsteils Schlanstedt der Gemeinde Huy im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt.
Auszug aus https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Schlanstedt#Heutige_Nutzung
Anforderungen:
- einfache bis mittelschwere Tour (1 - 2 Stiefel)
- Kondition kann nicht verkehrt sein
- Jeder wandert auf eigene Gefahr!
- ca. 16,8 km und ca. 120 Höhenmeter
- Trittsicherheit (kann nie schaden)
- Schwindelfreiheit (kann nie schaden)
- gleichmäßig, situativ angepasst mit Zeit zum Schauen und dennoch zügig und bedacht werden wir diese Aufgabe meistern
Was erwartet uns?
- Diesmal eine Tour im Flachland zu zwei Burgen aus dem Stempelheft Harzer Geschichtsorte "Burgen und Schlösser" der Harzer Wandernadel. Weitere Stempel im Sonderheft "Huy-Fallstein" sind möglich.
- Parkplatz Westerburg
- Sonderstempel Westerburg der Burg Schlanstedt für das Sonderheft "Burgen und Schlösser" und für das Sonderheft "Huy-Fallstein"
- Vogelsdorf
- Sonderstempel bei der Linde für das Sonderheft "Huy-Fallstein" neben der Kirche St. Nicolai
(haben wir leider verpasst - darum bitte in Vogelsdorf noch einen Schlenker zur Linde machen) - Sportplatz Pabstorf (hier gibt einen einen Unterstand für eine evtl. Pause - leider aktuell nur eine Bank vorhanden)
- Haus Nr. 1 in Pabstorf
- Überdachter Pausenplatz mit zwei kleinen Bänken in der Ortsmitte
Hier pausieren wir. - Über den Eilsdorfer Weg geht es etwas hinauf.
- Vom Schnee der letzten Woche sind noch restliche Verwehungen vorhanden. Deshalb geht es im verharschten Schnee nun etwas langsamer voran.
- Am Hohlebach entlang.
- Schlanstedt mit dem Sonderstempel für das Sonderheft "Burgen und Schlösser" und für das Sonderheft "Huy-Fallstein"
- Hier haben wir die Hälfte der Autos abgestellt. Wir fahren nun wieder zur Westerburg.
Was ist zu beachten?
- Festes Schuhwerk
- Wanderstöcke (wer mag)
- Der Witterung angepasste Kleidung.
- Der Bergschirm von Göbel für alle Fälle.
- Ein Hut oder sonst. Kopfbedeckung
- Rucksackverpflegung und genügend zu trinken (lieber 1 Liter mehr als zu wenig) (Erste richtige Pause i.d.R. nach ca. der Hälfte der Strecke.)
Evtl. eine Einkehr unterwegs?
- Unterwegs machen wir eine Pause. Ob unterwegs jedoch die Gelegenheit besteht, etwas zum Trinken oder zum Essen zu kaufen, bleibt abzuwarten.
- Evtl. kehren wir zum Ende der Tour hier ein:
https://hotel-westerburg.deHotel Westerburg
Westerburg 34
D-38836 Westerburg/
Gemeinde Huy
Landkreis HarzTel.: +49 (0) 39422 9550
Weitere Links:
- https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Westerburg
- https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Schlanstedt#Heutige_Nutzung
Anmerkungen zur heutigen Tour:
Diese Tour haben wir um eine Woche verschoben, weil es vor einer Woche geschneit hatte und es viele Unwetterwarnungen gab. Und es war auch gut so, dass wir diese Tour verschoben hatten, denn an einzelnen Stellen gab es noch Reste der Schneeverwehungen. Vor einer Woche wäre da vermutlich kaum ein Durchkommen möglich gewesen.
Heute war es kühl (etwas über dem Gefrierpunkt) und sonnig. Eigentlich super schönes Wetter, wenn nicht der kühle Ostwind gewesen wäre, den wir unterwegs im offenen Feld doch sehr spürten. Da es meisten flach war auf recht breiten Wegen kamen wir recht flott voran. Reine Wanderzeit ca. 4,5 Stunden + 1 Stunde insgesamt für das Autoumsetzen. Somit muss man ca. 5,5 Stunden einplanen.
Das Hotel Westerburg ist mit 4 Sternen Superior bewertet. Uns war klar, dass die Einkehr hier teurer sein dürfte. Als wir ankamen, war das Restaurant geschlossen (in der Vitrine keine Speisekarte). Gegenüber in einem langen Gebäude gab es Kaffee und Kuchen. Wir waren nicht angemeldet. Es war aber reichlich Platz vorhanden. Wir hatten das Gefühl, dass das Personal mit uns überfordert war. Jeder bestellte in etwa ein Stück Kuchen/Torte und Kaffee/Tee o.ä. Es dauerte und dauerte, eh wir bedient wurden bzw. wir auch etwas bekamen. Kuchen und Kaffee kamen nicht zeitgleich. Auch das Bezahlen dauerte. Dafür kostete Torte + 1 Pott Kaffee 10,70 Euro.
Fazit: Diese Einkehr können wir nicht weiter empfehlen. Außer der Straußenfarm (hier muss man aber vorher reservieren und bestellen) gibt es wohl auch nichts in der Nähe.
Ansonsten hatten wir eine schöne Wanderung und wir waren froh, dass wir uns etwas bewegt hatten. Leider haben wir den Stempel bei der Linde in Vogelsdorf verpasst. Nächstes Mal passen wir auf.
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