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Technical data

Długość17,0 km Wysokość230 m Way down213 m Czas trwania05:00 h:m Data05.02.2025
Oceny Author User Krajobraz Czynnik zadowolenia Kondycja Technika

Statystyka

829 Widoki Oceny 14 Downloads / Pliki do pobrania Przeciętnie
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Tetzelstein– Hagenweg – Altes Gehege – Schunterquelle – Mühle Liesebach – Schweineweiden – Hagenweg – Tetzelstein

Tourübersicht

Die Strecke vom Tetzelstein zur Schunterquelle und zur Mühle Liesebach in Räbke bietet nicht nur eine schöne Naturkulisse, sondern auch einen Einblick in die Geschichte der Wassermühlen in der Region.

Die Schüttung der Schunter aus den verkarsteten Muschelkalkschichten war so stark, dass mit der Strömung Mühlen betrieben werden konnten. Aus diesem Grund ist Räbke seit Jahrhunderten ein beliebter Standort für Wassermühlen. Von den ehemals sieben Wassermühlen wurde die Mühle Liesebach vollständig restauriert und ist lauffähig.

Tourbeschreibung

Der Start- und Endpunkt für diese Tour befindet sich an der Wanderkarte auf dem Parkplatz Tetzelstein im Elm.

Es handelt sich bei dieser Tour um eine Rundroute, die alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann.

Der Weg auf dem Hagenweg in östlicher Richtung führt euch durch eine schöne Landschaft, und nach dem ersten Anstieg zum Osterberg ist es schön, dass der Weg bis nach Räbke tendenziell bergab geht, was die Wanderung erleichtert und euch ermöglicht, die Umgebung in Ruhe zu genießen.

Nach etwa 3,5 km auf dem Hagenweg wird die L652 überquert und der anschließende Pfad, der zum nächsten Forstweg führt, bietet eine schöne Abwechslung. Weiter geht es vorbei am Alten Gehege, die L626 wird überquert und der Weg durch die Teufelsküche zur Schunterquelle verspricht eine beeindruckende Naturkulisse.

Die Schunter entspringt in diesem Gebiet aus mehreren Quelltöpfen und schon nach wenigen Metern erreicht sie eine Breite von zwei Metern. Den Ort Räbke durchfließt sie bereits als zweigeteilter Bach. Die Mönche von St. Ludgeri haben zu Beginn des 13. Jahrhunderts den Mühlengraben abgeleitet und auf die Höhenlinie des Dorfes geführt, damit alle Mühlen mit Wasser versorgt werden konnten.

Um den regelmäßigen Mühlenbetrieb zu sichern, wurde die Schunter auch zu Teichen aufgestaut. Einen dieser Teiche, den Schuntersee mit dem dahinterliegenden Freibad Räbke, erreicht ihr auf dem weiteren Weg in Richtung des Mühlendorfes.

Am Ortsrand von Räbke gibt es einen Wasser-Erlebnisplatz an der renaturierten Schunter, der perfekt ist, um eine kleine Pause einzulegen und die Natur zu genießen, bevor ihr die Mühle Liesebach erreicht.

Die heutige Wassermühle wurde am 14. September 1236 als Erbenzinsmühle des Klosters St. Ludgeri in Betrieb genommen. Sie stellt damit eine der ältesten Mühlen des Dorfes Räbke dar.

Die Wassermühle wurde von den Mitgliedern des Räbker Fördervereins Mühle Liesebach e.V. vollständig saniert und ist heute wieder lauffähig.

Die Arbeit des Räbker Fördervereins ist bewundernswert und trägt dazu bei, die Geschichte und Kultur der Region zu bewahren. Da es keine festen Öffnungszeiten gibt, ist es auf jeden Fall ratsam, im Voraus einen Besichtigungstermin zu vereinbaren, besonders wenn ihr mit einer Gruppe unterwegs seid. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr die Mühle in vollem Umfang erleben könnt.

https://muehle-liesebach.de/

https://www.youtube.com/watch?v=vxjczP9r-g0

Der Rückweg zum Tetzelstein führt durch den Ort hinauf zum Freizeit- und Erholungspark Nord-Elm und anschließend vorbei an den Schweineweiden und über den Hagenweg zurück zum Ausgangspunkt der Tour.

Nach der Wanderung in der historischen Waldgaststätte Tetzelstein zu entspannen, ist eine wunderbare Idee. Dort könnt ihr euch mit leckeren Speisen und Getränken belohnen und die Erlebnisse der Tour Revue passieren lassen.

https://tetzelstein.restaurant/

Further information at

https://www.elm-freizeit.de/

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Trasa: Mühle Liesebach
Rodzaj: Wędrówki
Długość: 17,0 km
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Ocena: Krajobraz Czynnik zadowolenia Kondycja Technika